Die schnellsten Beschleuniger. Die sprintsärksten Seriensportwagen. Die wahren Spurtstars des Asphalts. Marke/Typ Sprint 0/100 km/h Höchstgeschwindigkeit Leistung Preis
BMW Alpina B6 S 4,5 Sekunden 318 km/h 530 PS 120.400 Euro Bentley Continental GT Speed 4,5 Sekunden 326 km/h 611 PS 205.751 Euro Audi RS 6 4,5 Sekunden 250 km/h 580 PS 105.550 Euro Mercedes CL 65 AMG 4,4 Sekunden 250 km/h 612 PS 224.315 Euro Mercedes S 65 AMG 4,4 Sekunden 250 km/h 612 PS 218.960 Euro Aston Martin DBS 4,3 Sekunden 307 km/h 517 PS 240.000 Euro Porsche Panamera Turbo 4,2 Sekunden 303 km/h 500 PS 135.154 Euro Ferrari 612 Scaglietti 4,2 Sekunden 320 km/h 540 PS 268.300 Euro Cadillac CTS-V 4,2 Sekunden 308 km/h 564 PS 74.900 Euro Porsche 911 GT3 4,1 Sekunden 312 km/h 435 PS 116.947 Euro Ferrari F430 4,0 Sekunden 315 km/h 490 PS 169.600 Euro Wiesmann GT MF 5 3,9 Sekunden 310 km/h 507 PS 179.800 Euro Dodge Viper SRT-10 3,9 Sekunden 306 km/h 506 PS 115.000 Euro Audi R8 5.2 3,9 Sekunden 316 km/h 525 PS 142.400 Euro Mercedes SLR McLaren Roadster 3,8 Sekunden 332 km/h 626 PS 493.850 Euro Mercedes SL 65 AMG Black Series 3,8 Sekunden 320 km/h 670 PS 327.250 Euro Porsche 911 Turbo tiptronic 3,7 Sekunden 310 km/h 480 PS 145.953 Euro Porsche 911 GT2 3,7 Sekunden 329 km/h 530 PS 189.496 Euro Lamborghini Gallardo LP560-4 3,7 Sekunden 325 km/h 560 PS 173.740 Euro Ferrari 599 GTB Fiorano 3,7 Sekunden 330 km/h 620 PS 242.000 Euro Corvette Z06 3,7 Sekunden 320 km/h 512 PS 89.890 Euro Nissan GT-R 3,6 Sekunden 300 km/h 485 PS 81.800 Euro Mercedes SLR McLaren 722 Edition 3,6 Sekunden 337 km/h 650 PS 476.000 € Lamborghini Murciélago LP 640 3,4 Sekunden 340 km/h 640 PS 285.600 € Corvette ZR-1 3,4 Sekunden 330 km/h 647 PS 135.990 Euro Bugatti Veyron 16.4 2,5 Sekunden 407 km/h 1001 PS 1,309 Mio. Euro Stand: 05/2009. Ohne Gewähr. Kein Anspruch auf Vollständigkeit.
Hier ensteht die neue Rubrik - Motorroller -
So langsam schickt sich Deutschland an, dem Rollerland Nr. 1 - Italien - den Rang streitig zu machen. Der Boom in den letzten Jahren hierzulande ist unverkennbar und sorgt für italienische Verhältnisse. Erstmals in der Geschichte des Motorrollers wurden 2006 in Deutschland mehr Motorroller abgesetzt als im klassischen Rollerland Italien. (Quelle: IVM-Industrieverband Motorrad e.V.) mehr Motorroller ...
Deutsche Fahrzeuge schneiden in dem neuen TÜV-Report besonders gut ab. Bei den zwei- bis dreijährigen Autos sei die Quote der erheblichen Mängel beim Opel Meriva mit 1,8 Prozent sehr niedrig gewesen, wie der Verband der Technischen Überwachungsvereine (VdTÜV) am Dienstag bei der Präsentation des "TÜV-Reports 2007" mitteilte. Bei den Top-Ten aller fünf untersuchten Altersklassen trumpft Mercedes mit zwölf Plätzen auf, gefolgt von Toyota mit zehn Treffern. Porsche sicherte sich drei erste und insgesamt acht Top-Ten-Plätze. </p><p>Deutliches Schlusslicht bildet mit mehr als 25 Prozent der Kia Carnival vor dem VW Sharan mit 11,5 Prozent. </p><p>Ungeachtet des guten Abschneidens deutscher Fahrzeuge weisen zu viele Autos erhebliche technische Fehler auf. Trotz eines leichten Rückgangs der Mängelquote zeigte sich VdTÜV-Geschäftsführer Klaus Brüggemann nicht zufrieden. Fast jedes fünfte Auto auf den deutschen Straßen ist mit erheblichen Mängeln unterwegs. Mit 18,2 Prozent liege sie jedoch nach wie vor deutlich über dem Wert des Jahres 1996. Damals hätten 11,6 Prozent aller Pkw erhebliche Mängel aufgewiesen. 2005 sei mit 18,9 Prozent der bisherige Höchststand erreicht worden. "Wir bewegen uns aber immer noch auf einem sehr hohen Niveau", betonte Brüggemann. Defekte an Bremsen, Fahrwerk und Beleuchtung bedeuteten ein enormes Sicherheitsrisiko für den Verkehr. Insgesamt seien 8,3 Millionen der 45,45 Millionen zugelassenen Autos in Deutschland mit erheblichen Mängeln unterwegs. Vor diesem Hintergrund lehnt Brüggemann auch die kürzlich von mehreren Bundestagsabgeordneten geäußerte Forderung ab, die erste Hauptuntersuchung für Neuwagen nicht wie bislang nach drei, sondern erst nach vier Jahren vorzuschreiben.
"Der Anteil der erheblichen Mängel bei dreijährigen Fahrzeugen stieg in den vergangenen zehn Jahren von 3,5 auf 6,0 Prozent." Dass junge Autos, die nach drei Jahren bereits 100000 Kilometer oder mehr auf dem Buckel hätten, heute sicherer sein sollen als noch vor Jahren, "bestätigen unsere Zahlen im TÜV-Report jedenfalls nicht".</p><p>Die Ursachen für die hohe Quote liegen laut Brüggemann in mangelnder Wartung und Pflege der Fahrzeuge, Nachlässigkeit oder eigenen Reparaturen. Für die Erhebung seien 2006 rund sieben Millionen Hauptuntersuchungen ausgewertet worden. 48,3 Prozent aller Fahrzeuge erhielten anstandslos eine Plakette. 33,5 Prozent seien mit leichten Fehlern aufgefallen, bekamen aber ihre Plakette. 18,2 Prozent seien mit erheblichen Mängeln in die Werkstatt geschickt worden.
Der Passat ist Deutschlands Lieblingsauto 2006 ADAC-Leser zeichnen Volkswagen mit dem „Gelben Engel“ ausWolfsburg, 19. Januar 2006 - Das Votum ist eindeutig: Über 320.000 Stimmen sind bei der ADAC-Leserwahl zum „Gelben Engel“ 2006 ausgezählt worden. In der Kategorie „Auto“ standen 54 Modelle zur Auswahl. Am Ende hieß der Sieger: Volkswagen Passat. ganzer Bericht....
Trotz der hohen Benzinpreise nimmt ja das Verkehrsaufkommen nicht wirklich ab. Wenn man die Entwicklung betrachtet, hat sich nicht nur die Bevölkerung sondern auch die Anzahl der Autos vervielfältigt. Grund genug, mal wieder an ein paar Regeln zu erinnern. Ich habe mich auf die beschränkt, die mir am häufigsten auffallen. Für Ergänzungen bin ich natürlich dankbar.
„Hallo Partner – Dankeschön“ – an diesen Slogan erinnern sich bestimmt viele. Ich bin auch dankbar, dass es noch Rücksicht gibt aber warum teilweise so extrem? Warum gefährde ich Dritte, wenn ich jemandem Platz mache? Mein erster Ansatz sind Autobahnauffahrten. Seit über 20 Jahren bin ich mobil unterwegs, habe zwischendurch weitere Führerscheine erlangt. Immer habe ich gelernt, dass die Autos auf der Autobahn Vorfahrt haben. Warum wird dann auf der Autobahn gebremst, wenn jemand auffahren möchte??? Nein, ich meine nicht die Geschwindigkeit verringert, ich meine BREMSEN!!! Es gibt keinen Grund dafür!!! Klar kann man Rücksicht nehmen aber bitte ohne die hinter einem fahrenden Fahrzeuge zu erschrecken / gefährden. Die Vollprofis bremsen nicht nur, nein, sie wechseln gleich die Spur. In einem solchen Fall sollte der Fahrer mal mit sich selbst ins Gericht gehen! Was ist wohl kritischer, ein beschleunigendes Auto, das auffahren möchte oder ein Pkw oder Motorrad, das mit 200 km/h oder schneller in der linken Spur fährt und ausgebremst wird, weil ein nicht Vorfahrtsberechtigter auf die Autobahn möchte? Es kann nur ein Ergebnis geben … wirklich nur eins!
Eine ähnliche Situation findet man vor, wenn langsam fahrende Autos – nein, es sind nicht immer Kleinwagen – einen Spurwechsel vollziehen, weil vor ihnen noch langsamer fahrende Fahrzeuge auf der Autobahn unterwegs sind. Man hat auch in diesem Fall keine Vorfahrt und gefährdet nicht nur sich selbst sondern auch andere.
Der Blick in Rück- und Außenspiegel sollte länger als den Bruchteil einer Sekunde dauern, damit man die Geschwindigkeit des nachfolgenden Verkehrs beurteilen kann. Außerdem sollte beim Überholen die Geschwindigkeitsdifferenz erheblich mehr als 3 – 6 km/h betragen. Nur weil die Brummis es oft vorleben, müssen Pkw dieses nicht nachmachen. Die „Kleinen“ haben mehr Reserven und können bei Bedarf auch mal die Geschwindigkeit erhöhen.
Woher hat das Reißverschlussverfahren seinen Namen? Richtig! Und was ist das System eines Reißverschlusses? Auch richtig, immer schön abwechselnd.
Warum stehen oft Hinweisschilder „Reißverschlussverfahren erst in X00 Metern“? Damit die Autofahrer sich daran halten. Ist schon mal aufgefallen, dass ausgerechnet die Spur, die kein Hindernis hat, viel langsamer vorwärts kommt? Und woran liegt das? Weil viele Fahrer schon vor Ende der Spur die Seite wechseln. Wir haben also nicht mehr das Verhältnis 1:1 sondern 3, 5 oder sogar 7:1. Kein Wunder also, dass immer mehr Autofahrer aggressiv reagieren und wirklich erst am Ende der anderen Spur ein Fahrzeug vorlassen. Wer will’s verübeln?
Es gibt wahrscheinlich noch viele Situationen, die genauso ärgerlich sind oder auch gefährlich wie z.B. Drängler auf der Autobahn. Für mich war einfach mal wichtig, einen Aufruf zu starten. Beruflich bedingt bin ich viel mit dem Auto unterwegs, meistens mit einem Kleinwagen. Durch das erhöhte Verkehrsaufkommen werden die Straßen immer unsicherer. Auch entdeckt man immer mehr Verkehrsteilnehmer, die verunsichert sind. Es handelt sich sowohl um Verkehrsneulinge als auch um die Personen, die seltener Auto fahren. Es ist wichtig, dass wir uns der veränderten Situation anpassen aber dabei nicht alle Regeln außer Acht lassen. Im übrigen, Aggressivität hilft nicht weiter, ganz im Gegenteil. Es gibt nun einmal Momente, da hat man keinen Einfluss und kann auch den Verkehrsfluss nicht beschleunigen. Wenn jemand vor einem fährt, der unsicher ist, wird noch unsicherer, wenn man drängelt. Die Folge – ganz einfach, er bremst „vor Angst“ – Ergebnis: Ziel verfehlt.
Liebe Leute, egal was gerade los ist, entspannt einfach mal, insbesondere beim Auto fahren. Rücksicht nehmen finde ich toll, aber bitte in den richtigen Momenten und ohne Gefährdung weiterer Verkehrteilnehmer.
Ich bedanke mich schon einmal bei denen, die sich ein Herz nehmen und die eigene Fahrweise mal überprüfen. Natürlich gilt mein Dank auch denen, die sowieso schon „vernünftig“ unterwegs sind.
Viele Grüsse und allen fließenden Verkehr und eine unfallfreie Zeit.